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Dein erster Kontakt mit (Spiele)Rechnern? Mit welchem Marke und wann?

Dieses Thema im Forum "Taverne" wurde erstellt von Mr.B, 4 Mai 2014.

  1. Etliche von uns haben die entsprechenden Jahre schon auf dem Buckel, und hatten „damals“ vielleicht auch Kontakt zu den ersten „Homecomputern“.

    In den 80´ern ging es damit los und wer alt genug war und schon entsprechend verdiente, kaufte sich vielleicht einen „Homecomputer“ oder bettelte seine Eltern bis zu deren Verzweiflung an. :)

    Als Commodore 1982 den Brotkasten "C64“ als Nachfolger vom C20 brachte, ging es richtig „rund“.

    Ich bin Ende 1984 – Anfang 1985 „eingestiegen“ (wie das enden kann, sieht man ja heute … grins), aber nicht mit C64,Amstrad, ZX, Atari oder Apple, sondern mit dem ersten 16-Bit Homecomputer, dem Texas Instruments 99/4A, stieg ich in diese Welt ein.

    Später versuchte ich mich noch mit einem Sony-MSX, bis dann die ersten Desktops den Homecomputern das Lebenslicht ausbliesen.

    Womit seid ihr eingestiegen - Spiele Konsole vielleicht - und was habt ihr damals gerne gezockt?
     
  2. Pong am TV damit fing alles an C64,Amiga und dann aber nur noch Konsolen ab Gameboy alles was der Markt
    zu bitten hatte ab 2002 dann PC die letzte Konsole war die X-Box 1
     
  3. Als altes DDR Kind war es spät und vor allem veraltet. 1991 C64 aber mit vollem Hardwareprogramm (Datasette) wer sie kennt. Irgendwann dann mal der Wechsel zum PC Intel PII. Dann kamen die fiesen instabilen AMD Jahre. Die Chipsätze waren der Horror, bis der nforce kam. Dann wieder zurück zu Intel und dabei geblieben. Seit gut 5 Jahren hab ich am Rechner nichts mehr neues gekauft. Also immer noch nur Dual Core. Aber es reicht. Ich nutze den PC eh weniger die letzte Zeit.

    Bei den Konsolen ging es mit Sega Master System und Mega Drive los. Die nächste war die PS2 bis dann der Wechsel auf xbox 360 erfolgte. Aktuell sind die 360 und die neue xbox one meine absoluten Favoriten beim Zocken. Die laufen beide im Wechsel. Diablo 3 auf Konsole war bei Release Welten besser als die PC Version, die ich auch habe. Deshalb warte ich auch auf das Add-On für die 360 und hole es nicht für den PC.

    Daher würde ich auch gerne eine Unbended Konsolenversion sehen wollen. Aber das haben die Devs ja schon nahezu ausgeschlossen. PC exklusiv ist meiner Meinung nach allerdings nicht mehr zeitgemäß.
     
  4. Da ich Jahrgang 83 bin, war ich nicht von Anfang an dabei. Hatte meine ersten Berührungen mit dem Apple IIc meines Vaters. Später bekam ich meinen eigenen C64, das war irgendwann in den 90ern. (und ich bin Wessie ^^)
    Am C64 hab ich ettliches gespielt. Ein paar Sachen wie Giana Sisters, Katakis, Gauntlet, Ghostbusters sind in Erinnerung geblieben.

    Meinen ersten PC hab ich mir zusammengespart und dürfte 1997 gewesen sein, mit Windows 95.
    Erstes Spiel für den PC war die CD-Version von DSA1 Schicksalsklinge. War damals auch schon Retro. ^^

    Heute hab ich nen ganzen Fuhrpark an Systemen spielbereit: NES, SNES, N64, Gamecube, Master System, Mega Drive, Saturn, Dreamcast, PC-Engine, Playstation, C64, Apple II, Atari 2600. Daneben noch einiges nicht spielbereit, unter anderem auch nen TI 99/4A. ;)
    Befindet sich alles in meinem Gameroom mit einer Spielesammlung von ca. 900 Spielen.
     
  5. Bin Jahrgang 76 und trotzdem lief es zum Teil wie bei Thorium... also leicht zeiversetzt.
    Ich kann mich daran erinnern ganz früh mal als Kind Pong bei meinem Onkel gespielt zu haben.
    Richtige Erfahrungen waren aber extern ab ca. 86 mit NES (Ice Climber und Super Mario) und dem C64.
    Meine Familie konnte mir das nicht wirklich ermöglichen und so kam mein erster NES 1989 gebraucht vom Sparkonto... und ich habe ihn geliebt auf dem scharz weiß Fernseher :)
    Ein C128 kam tatsächlich erst 1991 als alle anderen schon nen Amiga hatten. Ich habe das Spiel C-Kicker Deutsch geliebt... ich fürchte es kennt keiner weil ich es bis heute nicht finden kann :-(

    Danach kamm der SNES als ihn alle schon hatten... beim N64 das gleiche. Zum Ende der Ära habe ich mir ne PSONe besorgt die "internationall" war und viele RPGs aus dieser Zeit zählen bis heute zu meinen faves. Danach Gamecube und dank Sacred der Switch auf PC zeitweiße. Bis heute dann Xbox360, naja, viele alte Konsolen habe ich inzwischen nachgekauft und viele alte PC/Amiga Klassiker nachgeholt.

    Aber ich glaube sagen zu können: die erste Liebe waren NES und C64 gleichermaßen... heute spiele ich zwar die geniale Version von Pirates auf dem NES, kennen gelernt aber auf dem C64. Bei Maniac Mansion das Gleiche. Es waren einfach die beiden Medien die mich von Anfang an fasziniert haben (auch wenn wir zum Teil noch Atari mit Rubbel-Joystick gezockt haben)


    Edit: beim Namen Commodore blutet mir bis heute das Herz... vor allem immer dann wieder wenn ich nen Amiga Klassiker nachhole :-/
     
  6. Ralph Roder

    Ralph Roder Developer Developer

    Atari VCS 2600
    Sinclair Spectrum (siehe mein Avatar ;)), ca. 1984
    danach C64, Atari ST, PC.
     
  7. Mein erster Kontakt zum Thema Videospiele: Pong. Ich habe die Originalkonsole von damals noch auf dem Dachboden liegen (funktionsfähig...wird einmal im Jahr getestet...Pong auf einem 42"-FullHD-TFT :D ). Während der C64-Ära habe ich vornehmlich bei Freunden gezockt (Oil Imperium...), selber hatte ich "nur" einen C16, womit ich ein wenig Basic "geübt" habe.

    Da weiterhin die Kohle knapp war, habe ich mich auch während der ersten PC-Zeit (386, 486,...) immer bei Freunden rumgedrückt (Bundesliga Manager, Indiana Jones uä). Erst im Jahre 2000 habe ich mir meinen ersten PC gekauft (PIII 700 MHz, 256 MB Ram, Riva TNT mit sagenhaften 64 MB VRam und Windows ME!...ganz schnell dann auf Win 2000 umgerüstet). Da wurde ich Fan der Anno-Serie (1602) und AoE (vor allem der zweite Teil). Dazu erste A-RPG-Erfahrungen mit D2 und Dungeon Siege, beides auch im MP (über 56k-Modem! ich kann heute noch die "Einwahlmelodie" mitsummen ;) ) und natürlich Counter-Strike bis 1.6

    Seitdem hat sich meine finanzielle Lage gebessert...arbeiten hilft ungemein! :D Aktueller Rechner hat keine Probleme mit den Spielen. Letzte Anschaffung war Thief, was ich flüssig in hoch und mit Mikrorucklern in Ultra geniessen konnte.

    An Konsolen war ich eigentlich nie interessiert. Obwohl ich früh damit angefangen habe...Donkey Kong als Klappkonsole liegt ebenso funktionsfähig noch bei mir rum, wie ein S/W-Gameboy. Das wars dann aber auch erstmal. Irgendwann kam dann mal eine PS2, aber mehr weil meine Frau für ihre Mädelsabende Singstar spielen will (ein Glück habe ich gute Kopfhörer!). Meine Tochter hat ne Wii (und schlägt mich permanent bei Mario Kart!).

    und wo wir gerade so schön "retro" sind: Mein kleiner Sohn dreht gerade an einem Rubik Cube ("Zauberwürfel") rum! ;)
     
  8. Zum TI-99/4A kam ich damals wie die Jungfrau zum Kind.

    „Damals“, Ende der 70 er, Anfang 1980 hatte ich die ehrenvolle Aufgabe (mit einem Kollegen zusammen), eine bis dahin rein handwerkliche Tätigkeit, in unserem Unternehmen, auf CAD umzustellen.

    Das einzige Unternehmen in Deutschland, die diese Software nebst HP Hardware schon im Einsatz hatte, war damals „Quelle“.

    Um es Kurz zu machen - es dauerte ziemlich genau 1 Jahr, bis unserem Geschäftsführer der Geduldsfaden mit den Worten riss: „Meine Herren, wir sind ein Wirtschaftsunternehmen und kein Forschungsinstitut“.

    Worte die ich nie vergessen habe – wenn´s mal wieder etwas länger dauerte. :)

    Auf jeden Fall kamen dann die Amis über den großen Teich zur Auftragsvergabe geflogen (die ganze Hard- und Software kostetet damals 1.4 Millionen DM) und im Koffer hatten sie besagten TI-99/4A als „Dankeschön“ für die Projektleitung.
    Mit entsprechendem Netzteil, Monitor und Kassettenrekorder für deutsche Lande.

    Mein Kollege interessierte sich nicht dafür, und ich lies mir dann das Ding von der Geschäftsleitung als „Entwicklungs-Tool“ absegnen. Danach hat nie wieder ein Hahn danach gekräht und es liegt immer noch bei mir im Keller, nebst einer deutschen Version, die ich mir dann irgendwann kaufte.

    Dabei waren auf jeden Fall auch Module verschiedenster Art, wie Schach, PacMan, und und und.
    Aber ein Modul hatte es mir besonders angetan. Es nannte sich XBasic (Extended Basic) und im Gegensatz zum eingebauten Basic war dieses Modul sozusagen das „Feinste vom Feinsten“

    Immer mehr vertiefte ich mich damit in die XBasic-Programmierung, denn damit „Bewegung“ in einem Spiel mittels „Sprites“ zu erzeugen, war nur eine von vielen Möglichkeiten.

    Es kam was kommen musste. Ich hatte „Blut geleckt“ und mein nächster Schritt war der Gang zu meinem Chef (besagter Geschäftsführer- zu dem ich heute noch einen ausgezeichneten Draht habe).

    Von ihm lies ich mir bestätigen, dass ich eine „Zweittätigkeit“ als „Spieleprogrammierer“ ausüben durfte, um mir damit noch etwas Geld nebenher verdienen zu können. Die Leitung der CAD-Abteilung hatte ich eh am Hals.

    Insgesamt programmierte ich 6 Spiele für den TI-99/4A, die allesamt in damaligen Zeitschriften abgedruckt wurden. Wer die Kohle hatte, konnte sie sich auch bei den Verlagen auf Kassette kaufen und vermied dadurch Abschreibfehler.

    Ich kupferte z.B. gnadenlos Frogger ab, bei mir waren es Walfische statt Krokodile, und auf der anderen Seite musste man zwischen Eisbären noch einen Pinguin retten und zurück bringen. :p ..lol ...

    Genau dieses Programm – nannte sich „Nanuk, der Eskimo“ - bescherte mir das Top-Programm des Monats, ein Interview der Zeitschrift „Homecomputer“ und sage und schreibe 1000.- DM.

    Fakt war, dass Software, grade für den TI-99/4A entweder nur über teure Module angeboten wurde, oder als Listings in Zeitschriften.
    Leider konnte sich der TI-99/4A aus div. Gründen nicht etablieren.

    Ich bin dann übergangslos, also ohne den Konsolen-Zwischenschritt, auf den PC umgestiegen.
    Das lag auch daran, dass ich einfach von meiner Arbeit her, von den Dingern umgeben war.

    Aber einen ausgeprägten Spieltrieb hatte ich schon immer, und es wundert daher nicht, dass ich für fast alle Konsolen entsprechende Emulatoren und Spiele habe.

    Mein Traum war damals der Handheld von PC-Engine, bin aber nie, trotz guter Drähte, dran gekommen.

    Da fällt mir ein, dass ich doch eine Konsole habe. Nämlich den Handheld von Atari, „Lynx „ genannt, nebst unzähligen Modulen.
    Mann, hab ich da ein Geld in Module reingesteckt :-( , aber mein Sohn fuhr damals voll drauf ab.

    …ups … ist doch ganz schön viel geworden ….
     
  9. Ich liebe die PC-Engine. PC-Engine und Saturn sind meine absoluten Lieblingskonsolen. Wer gern Shmups spielt, kommt an den Konsolen nicht vorbei.

    Einen Lynx habe ich nicht. Aber immerhin ein einziges Spiel dafür: http://www.zaku-lynx.com/

    Ich hab jede menge neuere Spiele für alte Systeme. Da kommen immernoch Spiele raus. Vorallem für den C64 und Atari 2600 kommen jedes Jahr neue Spiele.
     
  10. Das man "Salamander", "R-Type" und Konsorten Shmups nennt, war mir auch nicht klar.
    Ich dachte zuerst .... "Shmups" he? , was´n dass für ein Spiel? Kenn ich ja gar nicht.

    Tja, man lernt eben nicht aus.:)

    Aber du hast Recht. Auf dem PC-Engine sehen diese Spiele hammermäßig aus.
    Genau so, wie man sie damals nur in den Spielhallen zu sehen bekam. Da hab ich auch so manche Mark "versenkt".
     
  11. Warrior313

    Warrior313 retired CM

    OMG! Was für ein toller Thread! Da kommen ja Erinnerungen wieder hoch *lach*

    Ich habe damals als Kind, da war ich ca 5 oder 6 Jahre alt, iwann mitte der 80iger einen Atari Home PC geschenkt bekommen. 5 1/4" Laufwerk Tasta und 2 Brotkästen voll mit Anwendungen und Games...vor allem Games :D Dazu bekam ich ein BASIC Buch, wonach ich ein paar Spielereien auf den Monitor zaubern konnte. Mein Gott war ich verzückt und stolz zugleich als ich einen Ballon bestehend aus lauter Glühbirnen auf dem Monitor hin und her schweben lassen konnte. Aber dabei blieb es dann auch, weiteres Interesse kam nicht auf was Programmierung anbelangte ^^

    Kurze Zeit später bekam ich einen C64, MIT EINER CARDRIGE! BÄM! war ich modern :D Ich musste nicht wie andere -Load "*"- eingeben! Iwann folgte ein AMIGA 500 den ich mit 4 Brotkästen voll 3 1/2" Disktten bekam, mit Monitor! Den habe ich dann sogar aufgerüstet mit einer 500MB Festplatte und GANZEN 4 MB RAM!!! *lol* Meine Güte war ich damals begeistert von dem ganzen Kram. Cannonfodder/Siedler/Theme Park/Battlechess/Wingcommander/X-Com und vieeele viele weitere großartige Spiele habe ich da Jahrelang drauf gespielt. Ich vermisse diese Zeit iwi.

    Iwann stieg ich dann auf die ersten x86iger um, und mein erstes Game war Tie Fighter dessen Ton durch den PC Speaker kam *gröhl* Darauf folgte dann der Aufrüstwahnsinn...bis 2004. Dann war schluss bei mir, und ich hatte keinen Bock mehr, da die Games mir immer weinger zusagten. Heute sitze ich an einer potenten Maschine mit 4 Kernen ner 7850 HD Karte 16 MB Ram die nur rumdümpeln und darauf warten das iwann UNBENDED fertig wird ;)
    Meine alten Geräte lagern nochimmer fein säuberlich verpackt in Kartons im Keller ^^ Ich kann sie einfach nicht wegschmeissen.
     
  12. Wehe dir! Sowas schmeißt man nicht weg. Das wäre ja, wie wenn man sich ein paar Erinnerungen aus dem Schädel entfernen lassen würde.

    Ich habe auch alles fein aufgehoben. 2x TI-99/4A mit allem Zubehör und ein Sony-MSX, auch mit allem Zubehör. Für beide zusammen „gefühlte“ 20.000 :) Programme auf 3.5 Floppy, Cassette oder Modulen

    Sogar ein Plotter, der mit einer Kugelschreibermine über X und Y-Achsenansteuerung die tollsten Zeichnungen "malt" und einen Sprachsynthesizer für den TI-99/4A gehören dazu.

    Ja, man konnte damals sogar Sprache auf dem TI-99/4A programmieren.
     
  13. Also wegschmeißen auf keinen Fall.
    Zur Not gibt es viele Sammler, die dankbar währen, würde man ihnen so was überlassen.

    Und wer weiß was da für Schätze in den Kisten schlummern. Aktuell sind alte Spiele so viel wert wie nie. Gehen teilweise für horrende Preise weg bei eBay. Erst letzten wurde ein Giana Sisters für Atari ST für 1000$ verkloppt.
     
  14. Warrior313

    Warrior313 retired CM

    Genau deswegen würde ich das nie tun ;)



    Niemals rücke ich meine Schätze raus :D Ich schwör Dir, ich nehm das ganze Zeugs mit ins Grab! Das ist ein Teil meiner eigenen Geschichte und die geb ich nicht her.
     
  15. Erster Kontakt mit Spiele-Rechnern? Da muss ich wirklich überlegen. Glaube das muss 1996 mit 11 Jahren gewesen sein. Das war ein 486er mit Win 3.11. Erste Spiele waren auf dem Rechner damals Pacman und die ganzen Standard-Spiele wie Minesweeper und Solitaire.

    Später kam noch Diablo 1 dazu.
     
  16. JaNg0

    JaNg0 Moderator Moderator

    Da ich erst im garnicht so weit zurückgelegenem Jahr 1991 geboren wurde, ist meine Geschichte auch entsprechend kurz:

    Als Kind habe ich angeblich mal einen C64 gesehen, daran erinnern kann ich mich aber nicht direkt. Ansonsten kenne ich aber Spiele quasi solang ich lebe vom Rechner meiner Eltern. Die ersten Spiele waren Winter Games, Diablo 2, Siedler 2 und GTA 2 (die letzten beiden jeweils mit Cheats). Dazu vielleicht eine nette Anekdote:

    Als ich ungefähr 5 Jahre als war, musste ich aus medizinischen Gründen einen Kinder IQ-Test machen. Dieser bestand wohl aus verschiedenen Themenbereichen (logisches Denken, Geometrie, Sprache, ...). Eines dieser Themenbereiche war "Märchen". Die Ärzte sind nunmal davon ausgegangen, dass man mir die klassischen Grimms Märchen vorgelesen hätte. Diese waren meinen Eltern aber zu brutal, deshalb haben sie mir andere (modernere) Kindergeschichten vorgelesen. Das führte dazu, dass ich zwar alle Aufgaben mit bravour meisterte, aber bei der Märchen-Sektion knallhart durchgefallen bin. Als die Ärzte daraufhin ein wenig verduzt reagierten meinte mein Vater: "Dafür spielt er Siedler 2 wie kein anderer" xD
    (mein Vater wusste natürlich nicht, dass ich Siedler 2 nur mit Cheats gespielt habe, dennoch fand ich die Geschichte und die Reaktion meines Vaters irgentwie witzig)

    Meinen ersten eigenen Rechner bekam ich dann erst 2007 zum 16ten Geburtstag - mit Dual-Core-Prozessor und GeForce 8800 GTS. Der ist nun auch Schrott, stattdessen werkelt bei mir nun ein Fertig-PC von Alternate. Die Spezifikationen kenne ich nicht auswendig, ist aber auch nicht sonderlich interessant.
     
  17. Mein Erstkontakt mit Videospielen bestand in einer Konsole mit div. Pong-Varianten und Tontaubenschießen in den späten 1970ern.

    Richtig los ging's aber erst 1994 mit dem ersten PC (486 DX2-80 ... und läuft ;)). Die ersten Spiele die drauf liefen waren:

    - Protostar
    - Wolfenstein 3D
    - Dungeon Master 2
    - Alone in the Dark 2+3
    - Die Siedler
     
    Crow Girl gefällt das.
  18. http://www.ebay.de/sch/dertotte_de/m.html?item=251535501667&rt=nc&_trksid=p2047675.l2562



    zufällig gefunden
     
  19. Ach ja, "damals" ... ;-)

    Mein erster Spielerechner war (ebenfalls DDR-Kind) ein SEGA Master System (das erste, schön eckige) und damit ALEX KIDD mein erster Spieleheld, gefolgt von Alys aus Phantasy Star. Nach einer Reise durch fast alle SEGA Geräte kam dann ein PC "zum schreiben und so" und seither spiele ich nur noch am PC. Außer bei Nostalgieanfällen auf den alten Konsolen...

    Der erste Kontakt mit Nicht-Spiele-Rechnern war während des Studiums ein KC85/2 und PC 1715. Danach auf Arbeit zuerst diverse Großrechner mit Lochstreifen, Lochkarten und 100kg Terminals. Hach ja.... :)
     
  20. Mein erstes Zusammentreffen mit einen "Computer" war ein Bausatz "Z1013-von Robotron Riesa". Um sich ein Bild davon zu machen habe ich mal einen Link eingefügt - um mal die Technik zu zeigen.

    http://waste.informatik.hu-berlin.de/diplom/robotron/diplom/rechner/z1013/z1013.html

    Tja, als ehemaliger DDR-Bürger konnte man sich bessere PC nicht leisten. Es gab aber schon recht brauchbare Vertreter, wie der KC/1-2. Aber die waren nicht für Otto-Normal-Verbraucher.

    Der Bausatz im Link war eigentlich für Messen,Steuern und Regeln gedacht- wurde aber Dank vieler Hobbybastler in Richtung "Ersatz-Computer" umfunktioniert.

    Die Verbreitung dieses Bausatzes trat eine große Computer-Welle los. Viele Computerclubs entstanden, es wurden Messen abgehalten, wo man "Hardware" und Programme per Kassette tauschen konnte.

    Spiele gab es auch. Allerdings nur in Pseudo-Grafik- gebildet aus den Zeichensatz der CPU.

    Es war ein Pac-Man vergleichbares Spiel. Viele Spiele auf Basic aufgebaute Vertreter.

    Dienstprogramme waren auch verfügbar- wie z.B. einen Vorläufer von Word und Exel. Musste man aber selber per Hexdump eingeben und dann auf Kassette abspeichern.

    Mein System war vor dem eigendlichen modernern PC recht ansehnlich gewachsen: 2 Speichererweiterungen (128kb- allerdings flüchtig- musste die Programme immer nachladen bei Neustart); 4 Diskettenlaufwerke vom Commodore-System; Schnittstelle für eine elektronische Schreibmaschine die als Drucker mit einer solchen Schreibmaschine ausgelegt war.

    Als nächstes kam dann schon ein 16bit-Rechner und seid der Zeit nur noch Weiterentwicklungen.

    Erstes Spiel war Diablo/Hellfire - Diablo 2 LoD. Ansonsten spiele ich RPG. Hab ne umfangreiche Sammlung davon, auch paar eher nicht so Bekannte dabei.