1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Da ist es nun endlich, unser neues Forum. Log dich einfach mit deinen gewohnten Userdaten ein und leg los.

    Change the language

Halloweenevent 2015: Monsterentwürfe

Dieses Thema im Forum "Allgemeines zu Unbended" wurde erstellt von Cisa, 9 November 2015.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von SX255
    -----------------------------------------------------------------------

    Name:
    Naturgeist

    naturespirits.png


    Eine fliegende magische Koralle.

    Diese harmlosen, kleinen Rudelkreaturen fliegen herum und nehmen magische Energie aus ihrer Umgebung auf. Die absorbierte Magie beeinflusst ihre Form und Farbe um sie ihrer Umgebung anzupassen. Die Spitzen ihrer Pfoten und ihres Schwanzes glühen. Ihre großen Augen sind wie reine schwarze Perlen.

    Wenn sie angegriffen werden explodieren sie mit magischer Energie um die Angreifer abzuwehren, dann fliehen sie.
    Wenn sie sterben verwandeln sie sich in die konzentrierte Manifestation ihrer Magie: Waldgeister verwandeln sich in Moos, Feuergeister in Feuerkristalle und so weiter.

    Einen zu finden ist ein Zeichen von sauberer Natur.
    Es ist nicht viel Umweltverschmutzung nötig um diese Kreaturen zu einer abscheulichen, grau triefenden Tentakelbestie zu entstellen. In dieser Form können sie nicht fliegen, jede Oberfläche erklettern, sie nehmen rasant an Größe zu, werden sehr aggressiv, attackieren und greifen mit ihren Tentakeln nach jedem vorbeikommenden Tier und schlussendlich verhärten sie sich zu einer grotesken soliden Gestalt.
    Diese Abscheulichkeiten mögen kein Licht und können wahrhaft tief beunruhigende Höhlenwanddekorationen erschaffen.
     
    Ixidor gefällt das.
  2. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von Kalia
    -----------------------------------------------------------------------

    Name:
    Albtraumhirte

    Nightmare Shepherd.png


    Aussehen: Siehe Bild. Kann andere Kopfbedeckung tragen und eine Binde über den Augen. Die Augen an der Spitze des Hirtenstabs sind immerzu in Bewegung. Wenn er müßig herumspaziert, tut er als ob er sich auf seinen Stab lehnt und schleppt die Ketten hinter sich her, aber wenn er ein Ziel anvisiert, schwebt er reibungslos so schnell er es benötigt.
    - Schreckenshund: Grau, fauliges Fell; abgeflachte Schnauze mit einem Hauch eines menschlichen Gesichts; lange, säbelartige Reißzähne und eine extrem lange Zunge erlauben es ihm leicht an die Eingeweide seiner Opfer zu gelangen und sie herauszureißen.
    - Nachtschatten: Ein Schatten in der Dunkelheit, halb zwischen Mensch und Spinne – im Grunde ein menschlicher Kopf auf einem Torso mit 4 Spinnenbeinen und weiteren 4 als Armen (zwei deutlich länger), mit einem spinnenartigen Gebiss.​

    Verbreitung: Nachtzeit, macht sich wahllos auf die Jagd in Dörfern und Städten – je größer die Siedlung, desto stärker der Hirte. Also wenn du Heulen und Kettenrasseln hörst während du dich in einer Stadt befindest, sei bereit dem Hirten zu begegnen!


    Angriff und Verteidigung:
    Hirten sind Einzelgänger, werden aber von ein bis zwei Schreckenshunden und einer Reihe Nachtschatten begleitet. Ihre Stärke ist davon abhängig wie vielen Schlafenden sie mittels der Nachtschatten habhaft werden können. Wenn sie auftauchen, senden sie ihre Schergen aus um das Bewusstsein der Schlafenden zu überwältigen und sich dann an deren Furcht zu nähren. Während die Nachtschatten den Schäfer mit angsterfüllten Seelen versorgen, terrorisieren Schreckenshunde jene die nicht schlafen und beschützen ihren Herrn. Manche der schlafend Besessenen können den Verstand verlieren und sich als Nachtwandler erheben – menschlicher Körper in dem ein Nachtschatten steckt – und zusammen mit den Hunden andere lebende Wesen angreifen. Schäfer können sich selbst verteidigen indem sie die Köpfen ihrer Angreifer mit Angst überschütten wodurch diese in Panik fliehen oder nicht mehr in der Lage sind sich selbst zu verteidigen. Er kann außerdem die Ketten benutzen um ein Ziel bewegungsunfähig zu machen während die Hunde ihre Arbeit des Beißens und Zerfetzens verrichten. Der Großteil seiner Kraft kommt von seiner Gedankenkraft – so kann er andere mit Illusionen manipulieren, entweder um sie zu beruhigen, sie gegeneinander aufzuhetzen oder einfach indem er ihnen Visionen schenkt die so schrecklich sind, dass sie sich selbst die Augen auskratzen.
    Der effizienteste Weg um einen Schäfer zu erledigen ist zunächst so viele Nachtschatten wie möglich zu vernichten bevor man den Schäfer selbst angreift (dieser weiß wenn ein Nachtschatten zerstört wird und wird den Eindringling suchen), denn jeder der Schergen versorgt ihn mit zusätzlicher Kraft. Ein anderer Weg ist an einem sicheren Ort bis zum Morgen zu warten, allerdings kann es vorkommen dass dann die halbe Siedlung entweder tot ist oder den Verstand an die Nachtschatten verloren hat...
     
  3. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von Kalia
    -----------------------------------------------------------------------

    Name:
    Würger

    Strangler.png


    Aussehen: Siehe Bild.

    Verbreitung: Dschungel und ähnliche Gebiete – wo sie von oben angreifen können.

    Angriff und Verteidigung: Wandern allein oder in schmalen Gruppen herum. Sie greifen aus dem Hinterhalt an, vorzugsweise von Ästen oder Felsen über dem Opfer, darauf aus ihren langen, starken Schwanz um dessen Hals zu wickeln, es zu würgen und hinauf zwischen die Blätter zu ziehen wo sie ihr Opfer ungestört verzehren können.
    Im Kampf sind ihre Hauptwaffen ihre Schwänze, unterstützt von ihren langfingrigen, voll umgreifenden Klauen und nadelartigen Zähnen. Sie können sich beispielsweise an den Rücken eines Opfers klammern und einen klassischen Versuch des Würgens ausführen oder in Zusammenarbeit als Gruppe die Gliedmaßen des Opfers festhalten und die Kehle zerreißen.
    Ihre Hauptverteidigung ist ihre Schnelligkeit und Beweglichkeit – wenn sie zu sehr bedrängt werden fliehen sie einfach ins Dickicht um sich neu zu gruppieren und erneut von hinten anzugreifen.
     
  4. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von Kalia
    -----------------------------------------------------------------------

    Name:
    Wilder Ziegenhirte

    Wild Goatherd.png

    Aussehen: Sieht von weitem aus wie jeder andere Ziegenhirte – bäuerliche Kleidung, Stab, zerzauster Bart. Nur wenn man näher kommt kann man den Wahnsinn in den Augen und die spitzen Zähne sehen.
    - Wilde Ziege: Sieht von weitem aus wie eine normale Ziege, aber wenn man einer in die Augen sieht, wird man dort eine dämonische Flamme brennen sehen.​

    Verbreitung: Einzigartige Kreatur, die durch ländliche Gegenden streift. Sei auf der Hut wenn du seltsames, halbmenschliches Meckern aus dem Dickicht kommen hörst.

    Angriff und Verteidigung: Der wilde Ziegenhirte wandert mit seiner dämonischen Herde umher und entführt das Nutzvieh damit es sich seinen Begleitern anschließt oder tötet es einfach. Seine Tiere zertrampeln oder verzehren Feldfrüchte und Feldwege.
    Seine Hauptstärke sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung sind seine Ziegen (zusammen mit allem Nutzvieh dass er sich unterwegs angeeignet hat), die alles wild angreifen was ihnen ihr Herr anzugreifen befielt. Er verfügt über schwache Fähigkeit zur Gedankenkontrolle, die aber nicht stark genug ist für die meisten Menschen – er vermag das Aussprechen eines Zaubers zu unterdrücken oder einen Angreifer momentan zu betäuben, mehr aber auch nicht. Er baut mehr auf Überraschung und das Fangen von ahnungslosen Opfern inmitten seiner wilden Ziegenherde, wo diese dann zertrampelt und durchbohrt werden (oder auch zerkratzt, gebissen, etc., je nachdem welche Tiere sich seiner Herde angeschlossen haben). Er kann auch seinen Stab als Waffe benutzen, aber er ist kein Nahkampfmeister und auch seine Stärke und Ausdauer, die beide leicht erhöht sind aufgrund des dämonischen Einflusses, helfen ihm nicht allzu sehr.
     
  5. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von Degron
    -----------------------------------------------------------------------

    Name:
    Rulakh (Volksmund: Grabgolem)

    friedhof_monster.png


    Aussehen: Dieser Golem besteht zu großen Teilen aus trockener Graberde, welche von ebenfalls vertrocknetem Moos übersät ist. Die Überreste der Verstorbenen und Teile des Friedhofs ( Grabsteine, Pflanzen, Urnen ), auf dem er beschworen wurde ( siehe Verbreitung) , sind Teil seines Körpers geworden. Ein Leichentuch verdeckt meist das "Gesicht" und nur ein Paar lebloser weißer Augen ist zu sehen.

    Verbreitung: Ein Rulakh ist das Werk eines Nekromanten. Er ist dabei aber nicht ein einfach zum Leben erwecktes Geschöpf, vielmehr muss der Nekromant sich selbst opfern, um den Rulakh zu erschaffen. Die Seele des Nekromanten geht in ihn über und haucht ihm dadurch Leben ein. Ein solches Ritual entzieht der Umwelt unweigerlich jegliche Energie, von der die Toten für nekromantische Zwecke die meiste bereitstellen. ( Es wird auch sämtliches Wasser der Umwelt entzogen, was zu der vertrockneten Graberde und Vegetation führt. ) Daher wird ein solches Ritual in aller Regel auf einem Friedhof vollzogen, und zwar bei Nacht ( Das Risiko bei Tage, unterbrochen zu werden wäre zu hoch. ). Was einen Nekromanten zu einer solchen Tat bewegt scheint für viele unverständlich, doch in eingeweihten Kreisen heißt es, dass das Rulakh-Ritual dem Nekromanten zwar eine neue physische Hülle beschert, ihn aber auch mit Unsterblichkeit beschenkt, wenn er den Weg dafür geht.

    Angriff und Verteidigung:
    Da ein Rulakh nicht einfach eine geistlose Kampfmaschine ist, sondern Kräfte des Nekromanten in ihn übergegangen sind, kann und wird er im Kampf Tote erwecken, damit diese für ihn kämpfen. Seine Stärke sollte man dennoch nicht unterschätzen, mit heftigen Schlägen kann er seinen Gegnern schwer zusetzen. Mit scharfen Waffen ist der Rulakh aufgrund seines widerstandsfähigem Bau kaum zu besiegen. Stumpfe Gewalt erfordert derselben viel, jedoch kann diese ihn zu Fall bringen. Am anfälligsten ist der Rulakh jedoch gegenüber der Magie, die sehr stark an seinen Lebensenergien saugen kann. Der Rulakh entzieht seinen besiegten Gegnern die Energie und erweitert dadurch seine Lebensdauer. Er gibt nur wenige Geräusche von sich, doch nähert man sich dem Tuch vor seinem Gesicht, kann man ferne Schreie hören. Sind es die Stimmen der gefallenen Widersacher oder die ausgespieene Reue eines Nekromanten?

    ---------------------------------------------------------------
    [Edit nach dem Ende der Wahl]

    Variationen:
    rulakh___grave_golem___by_kalroahak-d9grn27.jpg
    In Farbe

    rulakh___frost_version___colored___by_kalroahak-d9hbt11.jpg
    Frost Version

    rulakh___desert_version___colored___by_kalroahak-d9hbsra.jpg
    Wüstenversion
     
    Zuletzt bearbeitet: 3 Dezember 2015
    Ixidor gefällt das.
  6. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von theONE2k6
    -----------------------------------------------------------------------

    Name Morbus Noctem (lat. Morbus = Krankheit; lat. Noctem = Nacht)

    morbusnoctem.jpg


    Allgemein
    Ursprung Der erste Morbus Noctem ist vermutlich ein Drift‐mutierter Flüchtling aus Sedhannia, der den Schrecken Gaihaen zum Opfer gefallen ist. Er wird Morbus Noctem Gaihaen genannt. Über ihn gibt es keine Bilder und nur wage Beschreibungen.
    Größe Ca. 3 imperiale Ellen
    Geschlecht Männlich und Weiblich, wobei sich wie bereits bei den Chronisten, den ersten Menschen Aetherras, nur die weiblichen Morbus Noctem fortpflanzen können (siehe Fortpflanzung).
    Stärken Der Morbus Noctem ist ein sehr effektiver Jäger bei Nacht. Es ist ratsam diesem Geschöpf möglichst in dieser Tageszeit aus dem Weg gehen.
    Soziales Zum Glück ist der Morbus Noctem ein Einsiedler und bestreitet unter seinesgleichen Revierkämpfe. Das Revier des Morbus Noctems kann bis zu zehn cambrischen Meilen umfassen.
    Habitat (Lebensraum) Das Habitat des Morbus Noctem Gaihaen ist im Westen von Aetherra in der Ebene von Gaihaen. Durch den Drift und die Dunkelheit wurde der Morbus Noctem auch in Sedhannia im Norden bis nach Kalatas gesehen. Bedingt durch ihre Umwelt haben diese sich angepasst und verfügen über leicht andere Merkmale. So können die Morbus Noctem von Kalatas auch bei Dämmerung oder trübem Licht anzutreffen sein. Ihre schwarzen Augen weisen zudem einen eisblauen Irisring auf.

    Aussehen
    Haare Petrolfarben, filzig, mit Souvenirs der Opfer. Diese bestehen meist aus den Köpfen einheimischer Vögel oder des ausgelutschten Knochenstücken, die als Ringe dienen.
    Augen Schwarz wie die Finsternis Gaihaen mit einem lodernden eisblauen Irisring.
    Lippen Volle nachtblaue, fast schon schwarz schimmern Lippen.
    Zähne Die Zähne sind unscheinbar und leicht angespitzt.
    Haut Die Haut des Morbus Noctem hat einen leichten blau‐grün‐ähnlichen Ton und wirkt etwas durchsichtig. Man kann unter der Haut deutlich das dichte Netz der Adern erkennen, was auf das meiden des Sonnenlichts zurückzuführen ist. Zuweilen zeigt die Haut auch Unebenheiten mit tiefen Kratern, die wie offene Wunden aussehen. Ein besonderes Merkmal sind die Geschwüre, die sich in feinen spinnenartigen Netzen über der Haut ausbreiten und zu abstehenden Stacheln und Hornplatten wuchern können. Die Verhärtung der Haut ist an Schultern, Unterarmen, Händen und Brust am meisten zu beobachten.
    Körper An Armen und Beinen stehen feingliedrige Hornplatten ab, die aus Geschwüren auf der Haut entstanden sind. Sie dienen in erster Linie dem Schutz, denn die Hände sind die Mordwerkzeuge des Morbus Noctem und haben deshalb die größte Verletzungsgefahr.
    Der Morbus Noctem trägt zumeist keine Kleider, da ihm die Haut (zuweilen hornartig verhärtet) genügend Schutz bietet. Wenn doch, stammt sie von seinen Opfern. Beliebt ist leichte Kleidung, wie z.B. eine Tunika. Zudem schmückt er sich mit Teilen seiner Opfer. Dies sind z.B. Totenköpfe.
    Hände Der Morbus Noctem hat keine Nägel sondern klauen‐artige Hände, die durch die verhärtete Haut besonders robust und tödlich sind.

    Fähigkeiten
    Sehfähigkeit Der Morbus Noctem kann exzellent in Finsternis und Dunkelheit sehen, aber direkte Lichtquellen schränken seine Sicht stark ein. Gegenüber den Vorfahren aus Gaihaen, dem Morbus Noctem Gaihaen, kann er bei Morgen‐ und Abenddämmerung einigermaßen sehen und ist zu dieser Zeit durchaus gefährlich. Das Sonnenlicht tötet ihn nicht, aber durch die blasse, durchsichtige Haut ist er durch übermäßige Sonneneinstrahlung anfällig für Hautirritationen, die zu schwerem Sonnenbrand führen.
    Jagdverhalten/Angriff Das Jagdverhalten ist äußerst trickreich. Um seine Opfer zu sich zu locken versprüht er leuchtende und verzauberte schöne fliegende Schirmchen. Schwerelos und elegant bewegen sich diese unschuldigen Objekte durch die Luft, aber unschuldig sind sie keineswegs. Denn sie können durch das Reiben ihrer Härchen Töne, Melodien und sogar Stimmen imitieren. Mithilfe der Stimmenimitation locken die Schirmchen die Opfer an einen dunklen Ort. Dies ist vorzugsweise eine Höhle oder ein Wald. Der Morbus Noctem besitzt die Fähigkeit sich oder auch Teile von sich zu morphen. Das ermöglicht es ihm, Ranken aus seinem Arm zu formen und das Opfer bewegungsunfähig zu machen. Diese Ranken können zudem autonom vom Morbus Noctem existieren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder mit ihm verschmelzen. Stößt der Morbus Noctem auf Widerstand setzt er seine Klauen ein. Er greift seine Feinde meist aus dem Hinterhalt an und meidet eine direkte Konfrontation.
    Nahrung Die Hauptnahrung des Morbus Noctem sind die Körperflüssigkeiten Blut und Rückenmarksflüssigkeit der Opfer. Nichts desto trotz nimmt er auch feste Nahrung (rohes Fleisch) zu sich. Dies ist meistens von mittleren bis kleinen Tieren (z.B. Vögel, Äffchen).
    Verteidigung Findige Leser werden sich nun fragen weshalb dieses Geschöpf den Namen Morbus (Krankheit) trägt. Das hat einen einfachen Grund. Denn der Morbus Noctem ist wie bereits erwähnt sehr anfällig gegen Licht und wäre deshalb bei Tag ein leichtes Opfer, falls er keinen Rückzugsort findet. Deshalb gewährt er seinen Opfern ein „besonderes“ Geschenk. Nachdem diese bewegungsunfähig sind verführt und küsst er sie. Dabei flößt er ihnen oral einen Keim ein, während er ihnen die Körperflüssigkeiten aussaugt. Durch den enormen Verlust der Körperflüssigkeiten kommt es beim Opfer meist zu einer Dehydrierung mit akuter Anämie, was in einer Bewusstlosigkeit oder in seltenen Fällen dem direkten Tot endet.
    In dieser eingeschränkten Phase der vitalen Fähigkeiten kann der Keim im Opfer wunderbar wachsen und ändert den genetischen Code seines Wirts. Mit den Gedanken und Erinnerungen aber unter der mentalen Kontrolle des Morbus Noctem wacht das Opfer wieder auf. Es besitzt eine erhöhte Hör‐ und Sehfähigkeit sowie eine erhöhte physische Stärke. Äußerlich sind diese Lakaien nur schwer von einem Menschen zu unterscheiden. Meist ist es aber ein verwahrlostes Aussehen was sie enttarnt. Denn der Lakai dient einzig und alleine dem Morbus Noctem. Seine Aufgabe besteht darin den Morbus Noctem zu beschützen. Was zuweilen dazu führt, dass sich der Lakai ebenfalls in den dunklen Wäldern und Höhlen aufhält.
    Fortpflanzung Der Morbus Noctem pflanzt sich parasitär fort. Dazu muss das Opfer eine bestimmte genetische Codefolge aufweisen. Die Opfer (unabhängig ihres Geschlechts) mutieren dann nicht zu einem Lakaien sondern zu einem Brüter. Die Erbinformationen kreuzen sich dann mit denen des Morbus Noctem und erschaffen ein neuen Morbus Noctem der im Brüter heranwächst und sich von ihm nährt, bis sich das Neugeborene aus der Hülle des Brüters schält. Das Neugeborene ist mit zwei imperiale Ellen recht groß und mit Teilen der Erinnerungen des Morbus Noctem vertraut. Dem jungen Morbus Noctem bleibt dann nur eine kurze Zeitspanne um seinen Geburtsort zu verlassen, ansonsten würde es getötet werden.

    Wissenswertes

    Die Nacht der Sommersonnenwende wird im Volksmund Tag der „Ernte“ genannt. Hier schwärmen trotz der verkürztes Nacht die weiblichen Morbus Noctem aus um passende Wirte als Brüter zu finden, damit ihr Junges im Winter die Reife erreicht. Die Wochen vor der Sommersonnenwende sind die Morbus Noctem besonders aktiv um genügend Nahrung zu sammeln, damit sie einen Brüter erschaffen können. Denn dies ist sehr kräftezehrend
    und zeitaufwändig
    Die Zeit bis das Morbus Noctem im Brüter Reife erlangt ist immer knapp eine Woche vor Wintersonnenwende, wenn die Nacht am längsten ist.
    In dieser Zeit beginnt die „Wanderung“ der jungen Morbus Noctem. Innerhalb ihrer Jagdreviere ist dort äußerste Vorsicht geboten.
    Zum Glück kommt die „Ernte“ und die „Wanderung“ nur alle fünf Jahre vor. Dies wird auch der Gaihaenische Zyklus genannt.
    Eine traurige Besonderheit ist, dass in den ländlichen Regionen rund um Gaihaen die Bewohner lebendig verbrannt werden, in Sorge das sie nach der „Ernte“ zu einem Brüter mutieren. Dieses Vorgehen wird im Volksmund auch „Säuberung“ genannt und erinnert an die barbarische Rituale in Zeiten der Chronisten.
     
  7. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von Yasmin Hohmann
    -----------------------------------------------------------------------

    Name:
    Der Rindenkoloss

    Der_Rindenkoloss.jpg


    Aussehen: Der Rindenkoloss ist ein gigantischer Gegner. Wenn man es mit einem Tier aus der Menschenwelt vergleicht ähnelt es noch am meisten einem Wal – jedoch besteht er nicht aus normaler Haut und Knochen. Seine Haut ist braun, verdreht und hart wie die Rinde eines alten Baumes. Sein Körper ist wie aus einem Stamm geschnitzt, seine vier breiten Beine ähneln Baumstümpfen mit daran herabhängenden Wurzeln.
    An seinen Schulterblättern und Knien wuchern breite Platten aus Rinde die sowohl als Waffe wie auch zur Verteidigung gedacht sind. Auf seinem Rücken wächst Moos und andere kleinere Pflanzen, die sich auf ihm nieder gelassen haben, in der Annahme dass es sich bei ihm um einen einfachen Baum handelt.
    Seine Kehle und sein Bauch sind weich und ähneln der Unterseite eines normalen Wales- nur hier ist es möglich den Rindenkoloss zu verletzen, da die rindenähnliche Haut auf der restlichen Oberfläche seines Körpers hart und dick ist.

    Verbreitung: Der Rindenkoloss ist überall dort anzutreffen wo ein Wald mit enganeinander stehenden Bäumen vorzufinden ist. Wenn in der Nähe noch ein Meer ist – fühlt er sich am aller Wohlsten. Denn der Rindenkoloss kommt ursprünglich aus dem Meer und hat sich aus den normalen Walen der Menschenwelt weiterentwickelt. Doch als die Rindenkolosse sich immer weiter vermehrten, wurde das Meer zu klein für Sie und sie haben langsam das Land erobert. Aus Flossen wurden Beine und um sich im Wald besser tarnen zu können wurden aus diesen Beinen stammähnlich anmutende Fortbewegungsmittel.
    Der Rindenkoloss ist zu allen Tageszeiten anzutreffen, jedoch hält er sich immer vor der prallen Sonne geschützt, deswegen jagt er tagsüber nur in einem schattenspendenden Wald.

    Angriff und Verteidigung: Der Rindenkoloss jagt immer alleine, er ist ein klarer Einzelgänger. Wenn man auf dieses Monster trifft stockt einem erst einmal der Atem, da es ist so gigantisch groß. Doch mit ein paar Tricks kann man im Kampf mit dem Rindenkoloss die Kontrolle gewinnen.
    Der Rindenkoloss bewegt sich auf Grund seiner Masse nur sehr langsam und bedächtig. Er wartet lieber ab bis man sich in seiner direkten Nähe befindet ehe er angreift. Er versteckt auch oftmals hinter Baumstämmen und wartet darauf bis man ihm regelrecht in den Mund läuft – durch seine optimale Tarnung ist er auf den ersten Blick nur sehr schwer zu sehen.
    Wenn es zu einem direkten Kampf mit dem Rindenkoloss kommt greift dieser hauptsächlich mit seinen riesigen Beinen an und versucht einen zu Tode zu trampeln. Wenn man jedoch direkt vor seinem Schlund steht kann er mit seinen vielen Zähnen zu beißen oder einen regelrecht verschlingen.
    Am Besten Herr wird man ihm mit Feuer; dank seiner rindenartigen Haut sollte er sich von diesem lieber fernhalten. Er setzt mehr auf seine starke Verteidigung und die Undurchdringbarkeit seiner Haut als auf einen taktisch gut durchdachten Angriff.
     
  8. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von Mr. B

    Name: Der Moiranis

    Moiranis.jpg


    Aussehen: siehe Bild

    Verbreitung: Ganz Aetherra

    Angriff: Biss mit meist tödlichem Ausgang. Seine Zähne sind voller Bakterien und bei einer Verwundung des Opfers wird eine Infektion (meist Lähmung) ausgelöst.
    Einem Moiranis durch Flucht zu entkommen, ist nahezu erfolglos. Einzig gut ausgebaute „Tarnung-Skills“ bieten eine Chance zum Überleben, wenn ein Moiranis auf ein Opfer per „Fassonio“ losgelassen wurden.
    Der Moiranis besitzt ein extrem hoch gezüchtetes „Mantrailing“ – eine Spezialität der Züchter in den Katakomben von Verria.
    Ansonsten sind sie zu allen anderen Lebewesen friedfertig und harmlos, solange sie nicht angegriffen werden. Verfolgt sein Opfer notfalls bis zum eigenen Tod.

    Verteidigung: Beisst bei einem Angriff wild und unkontrolliert um sich, kann zudem sehr schnell und ausdauernd rennen.

    Seine Geschichte: Es begann um das Jahr 771 nach der Zeitrechnung der Wahlkaiser, als die großen Dominions in ihrem Kampf um die Thronfolge nicht bemerkten, wie sich in der Nähe von Ancya-Al-Mar, durch einen Riss zu den Sphären der alten Magien, ein dunkler Schatten – auch die Drift genannt – auf den Weg machte, seinen unbändigen Hunger nach schwachen Seelen zu stillen und die leblos zurück gelassenen Hüllen nach seinem Willen zu formen, zu versklaven und Untertan zu machen.
    Niemand in Ancya-Al-Mar merkte das heraufziehende Unheil.
    Auch dem alteingesessenen Arzt für Tier aller Art - der alte Medicus Nostrimadis - dachte sich nichts dabei, als ihm immer mehr Bürger von Ancya-Al-Mar und Umgebung, ihre Tier brachten, die ein verändertes Verhalten zeigten.
    Die kleinen und putzigen Aye Aye, zu hunderten als Haustiere der Adligen in Ancya-Al-Mar gehalten und beliebtes Spielzeug der Hofdamen und deren Kinder, zeigten ein sonderbares Verhalten, dass dem Medicus Nostrimadis viele Nächte den Schlaf rauben sollte.
    Die kleinen Tierchen fingen an, ihre Besitzer zu beißen und zu bestehlen und mit jedem Tag wurde es schlimmer und schlimmer.
    Genau zu diesem Zeitpunkt traf ein Händler aus Verria in Ancya-Al-Mar ein. Seine Ware war exzellent und teuer. Bot er doch einige seltene Rüstungsteile aus der Haut der Canavarudus an, die in den Tiefen des Schlundes von Dimona leben.
    Aber seine wertvollsten Stücke, waren ein Wurf Moiranis.
    7 junge Welpen hatte er dabei, die in den geheimnisvollen Katakomben von Verria gezüchtet wurden.
    Es war kein Geheimnis - in ganz Aetherra wusste man - dass diese Tiere, wenn sie einmal eine Witterung in die Nase bekommen, zusammen mit dem Befehl: “Fassonio !“ dieser Witterung folgen würden und nichts und niemand könnte sie davon abhalten der Witterung zu folgen.
    Unter verdeckter Hand wurde gemunkelt, dass sogar die Seelen der Moiranis noch der Witterung folgen würden bis das Opfer gestellt sei.
    Die reichsten Adligen aus Ancya-Al-Mar rissen dem Händler die Moiranis förmlich aus den Händen und als sie ausgewachsen waren wurden sie als erfolgreiche Jäger gegen die Aye Aye benutzt.
    Doch der dunkle Schatten verwandelte auch die Moiranis unbemerkt und als sie sich paarten und zum ersten Mal Welpen das Licht über Ancya-Al-Mar erblickten, ging ein großer Schrecken durch die Bevölkerung.
    Aus den stolzen Moiranis, vormals in den Katakomben von Verria gezüchtet, wurden gedriftete Monster aus Ancya-Al-Mar.
    Seither kaufen sich nur ganz verwegene „Goldjäger“ die Moiranis und wie die Geschichte weiter erzählt, sollen es meistens „Spieler“ sein, die mit einigen Moiranis zusammen durch Aetherra ziehen um Aye Aye´s zu erlegen, wo immer sie anzutreffen sind.
     
  9. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von Mr. B

    Name: Die gelbe Araneo

    gelbe Araneo.jpg


    Aussehen: siehe Bild

    Verbreitung: Forst von Eltay

    Angriff: Besitzt eine sehr ausgeprägte Mimese und kann dadurch mit seiner Umgebung „verschmelzen“, um fast unsichtbar zu werden. Seine bevorzugte Umgebung sind Wälder.
    Dort wird sein Opfer mit beiden Fangarmen blitzschnell gepackt und mittels seiner Kieferklauen halbiert.
    Seine Opfer sterben so schnell, dass sie den Tod nicht registrieren.

    Verteidigung: Spuckt hin und wieder giftigen Schleim auf seine Opfer, der sich durch die Rüstung ätzt. Hautkontakt führt zum Tod. Eine Hornschicht auf seinem ganzen Körper lässt kaum einen physischen Schaden zu. Ausnahme der Bauch. Flüchtet auf Bäume oder versucht sich per Mimese zu tarnen.

    Hier seine Geschichte: Auch über den Forst von Eltay legten sich die dunklen Schatten der Drift. Viele Großkaiser, die dereinst den Forst zur Jagd nutzten, meiden ihn.
    Grauenvolle Geschichten werden an den Tafelrunden erzählt. Es soll im Forst seltsame Kreaturen geben, die sich im Zwielicht krummer Bäume, an ihrem Schwanz hängend, auf ahnungslose Durchreisende oder Waldarbeiter fallen lassen und sie durch einen gezielten Biss vergiften.
    Ehrfurchtsvoll wird diese grauenvolle Gestalt der „schwarze Scartarius“ genannt.
    Aber im Forst von Eltay lauert eine noch weitaus gefährlichere Kreatur.
    Ihr überlässt der schwarze Scartarius kampflos seine Beute, wenn es zu einer Begegnung dieser beiden Monster kommen sollte.
    Mit acht Beinen, zwei Fangarmen und zwei knochenbrechenden Kiefern ausgestattet, ist er der unangefochtene Herrscher im Forst von Eltay. Sein Körper ist mit einer warzigen Hornschicht bedeckt, durch die kein Schwert oder Speer dringen kann.
    Auch wenn ihn seine acht Beine sehr schnell überall hin tragen, so sind sie aber zugleich seine Schwachstelle.
    Einem Klingenmeister gelang es nach langem Kampf, alle acht Beine abzutrennen. Erst dann konnte er das Monster umdrehen und den tödlichen Stoß in den ungeschützten Bauch setzen.
    Die knochenbrechenden Kiefer werden gerne ausgebeint, denn sie erzielen ungeheure Preise auf dem Markt.
    Hütet euch vor dem Forst von Eltay.
    Ihr mögt zwar euren Blick nach oben richten, aber etwas viel schrecklicheres lauert hinter den Bäumen.
     
  10. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von Mr. B

    Name: Der Canavarudus

    Canavarudus.jpg


    Aussehen: siehe Bild

    Verbreitung: Schlund von Dimona

    Angriff: Dank seiner 100% Nachtsichtfähigkeit schleicht sich der Canavarudus in völliger Dunkelheit an sein Opfer, springt es an und drückt es mit seinem hohen Gewicht sofort zu Boden. Den Rest erledigt er mit einem Biss seiner Säbelzähne und einem Maul, dass er im 90° Winkel aufreißen kann.

    Verteidigung: Nahezu schmerzunempfindlich. Notfalls zieht er sich in die absolute Dunkelheit seines Höhlensystems im Schlund von Dimona zurück.

    Hier seine Geschichte: Der „Schlund von Dimona“, ein Ort des Grauens und böser Überraschungen.
    Die ersten Chronisten berichteten davon, dass Aureth seine Werke nicht vollenden konnte, weil sich dunkle Schatten über Teilen seiner Schöpfung ausbreiteten.
    Zurückgelassen in den lichtlosen, dunklen Höhlen lebt seit diesen Tagen ein Monster, dass sich mit der Zeit an diese unwirkliche Gegend perfekt angepasst hat.
    Selbst die Schlundvampire meiden diesen finsteren Bereich, der aus vielen, miteinander verbundenen Höhlen besteht.
    Ohne einen ausreichenden Vorrat an Fackeln sind diese Höhlen nicht betretbar.
    Sollte es ein mutiger Abenteurer an den Schlundvampiren vorbei, tatsächlich bis zum Eingang der ersten, stockfinsteren Höhle geschafft haben, erwartet ihn dort ein Gegner der keinen Schmerz empfindet.
    Schnittwunden bringen ihn nicht aus der Ruhe, ebenso Verbrennungen oder aggressive Säure.
    Gelingt es dem Abenteurer allerdings eines dieser Monster zu erlegen, tut er gut daran es schnell zu häuten, denn seine Haut wird mit purem Gold aufgewogen.
    Lederrüstungen aus dieser Haut übertragen die Fähigkeiten des Monsters auf den Träger.
    Kein Schwert oder Pfeil mag sie zu durchdringen, kein Feuer verursacht Schaden und Säure tropft an dieser Rüstung ab wie Wasser.
    Einer mutigen Abenteuerin gelang es bis zum Eingang einer Höhle vorzudringen.
    Seither fehlt jedes Lebenszeichen von ihr.
    Vielleicht gelang es ihr ein Monster zu erlegen (oder auch mehrere), denn ganz vereinzelt tauchen Rüstungsteile bei Händlern auf, die aber unbezahlbar sind. Nur perfekten Aye Aye Jägern könnte es gelingen, diese unvorstellbaren Summen von den Aye Aye zu erbeuten.
     
    Dmitriy gefällt das.
  11. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von DeadLife

    Name: Otrut

    ortrut.png
    Aussehen: Der giftige Körper dieser Bestie ist bedeckt mit Steinstücken und Schlamm. Dieses ermöglicht es ihm sich zwischen Felsen zu verstecken und urplötzlich seine Opfer anzugreifen. Diese gelenkige und mächtige Kreatur schwebt über dem Boden. Dieses erlaubt es ihr sich schnell zu bewegen. Die Magie, mit der diese Monster erschaffen wurden, verwandelte sie schlussendlich in Stein. Die Herzen dieser Kreaturen verdarben und die einst ausgewogenen Kreaturen wurden gnadenlos und grausam. Aus diesem Grund ergrauten diese Monster und ihre Venen füllten sich mit Gift.

    Verbreitung: Um auf diese Monster zu treffen solltest du bei Bergen suchen, in der Nähe von Minen und Steinbrüchen.

    Angriff und Verteidigung: Sie werfen mit vergifteten Steinen, verursachen Erdbeben oder schlagen mit ihrer Steinfaust zu. Die große Steinrüstung profitiert von physikalischem Schaden. Sein giftiger Körper beeinflusst das Monster und erlaubt einem Angreifer einen Giftschaden durchzuführen, und außerdem das ‘Todesgeschenk’ auszulösen – eine giftige Explosion. Er bevorzugt es allein zu jagen.
     
    Fable, Dmitriy und Ixidor gefällt das.
  12. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von DeadLife

    Name: Kürbisfresser

    pumpkineater.jpg

    Aussehen:
    Der Lieblingsessen dieser Kreatur – der Kürbis. Diese Tatsache ist der Tod vieler Bauern. Und wenn auch ein Kürbisfresser allein keine große Gefahr für Menschen ist, so kann die Begegnung mit einer kleinen Schar dieser Quälgeister niemals gut ausgehen. Diese Kreatur mit der Größe eines kleinen Hundes ist bedeckt mit einem dicken Pelz und borstigem Schwanz hat sechs Reihen scharfer Zähne.
    Man sagt in diesen Landen, dass Kürbisfresser früher in Eintracht mit den Menschen lebten und sogar im Austausch für Kürbisleckereien das Heim einer unheimlichen Kreatur bewachten, aber die Drift hat diese Kreaturen irgendwie beeinflusst und sie rücksichtslos und leichtsinnig.

    Verbreitung: Diese Monster können in der Nähe von Dörfern angetroffen werden denn sie werden vom verführerischen Aroma reifer Kürbis angezogen.

    Angriff und Verteidigung: Kürbisfresser greifen ihre Opfer an indem sie ihre scharfen Zähne und ihren Schwanz einsetzen, der eine besondere Eigenschaft besitzt. Er kann auch einen betäubenden Schrei ausführen.
    Vor dem Feind hilft dem Monster sein dichtes, wollendes Fell und die Fähigkeit schnell zu fliegen, die ihm hilft ein Schlachtfeld schnell zu verlassen. Sie bevorzugen es im Rudel zu bleiben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 November 2015
    Dmitriy gefällt das.
  13. Cisa

    Cisa Community Manager Community Manager

    Entwurf von Degron

    Name: An'Mahtoll (Volksmund: Eisblutwolf)

    an_mahtoll.png

    Aussehen: Die An'Mahtoll sind vom Aussehen her eine Mischung aus Wolf und Fledermaus. Sie haben ein dickes Fell, große, aufrechte Ohren und Zähne die etwas kleiner sind als bei einem Wolf. Die Dhyadayn haben die Hinterbeine der An'Mahtoll mit Stoff umwickelt, um den Besitzer anzuzeigen.

    Verbreitung: Die An'Mahtoll waren ursprünglich die treuen Begleiter der Dhyadayn, bevor diese in Regionen flüchten mussten, in denen ihnen die An'Mahtoll nicht folgen konnten. Diese verblieben an den Füßen der Berge und wurden zu wilden Rudeln. Die An'Mahtoll sind sich bewusst, dass sie in dieser Region alles brauchen, was sie an Nahrung kriegen, daher sind sie so organisiert, dass immer ein Teil des Rudels auf der Jagd ist.

    Angriff und Verteidigung: Ein An'Mahtoll ist nie allein auf der Jagd. Das können sie sich in dieser Region nicht leisten. Ihre Stärke kommt nur in der Gruppe hervor.
    Sie sind leise und wendig und beobachten ihre Beute aus einiger Entfernung, wobei sie bei der Wahl ihrer Beute in keinster Weise wählerisch sind. Das Subjekt wird umzingelt und dann langsam attackiert.
    Man weiß nie welcher der An'Mahtoll einen zuerst angreift, was die Verteidigung erschwert. Die An'Mahtoll selbst halten nicht viel aus, sie versuchen jegliche Verletzungen zu vermeiden, wobei ihnen ihr gutes Gehör, ihre schmale Statur und ihre Geschwindigkeit helfen.
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.